5 Dinge, die ich an Extrovertierten bewundere (Gastartikel)

[Der folgende Beitrag ist ein Gastartikel für gedankenguru.de.]

Unsere Gesellschaft ist extrovertiert geprägt, das stelle ich immer wieder fest. Sei es bei unseren privaten sozialen Interaktionen oder auf der Arbeit.

Während extrovertierte Menschen gerne die Welt erkunden und vor Spontaneität und Kommunikationsdrang manchmal nur so platzen, haben introvertierte Menschen völlig andere Bedürfnisse. Mit Schüchternheit, wie viele glauben, hat dies wenig zu tun.

Introversion bedeutet einfach, seine Energie aus dem Alleinsein und der Stille zu ziehen. Dazu gehört auch, dass Intros lieber beobachten als reden und nur ungern dauerhaft im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.

Ich bezeichne diese Bedürfnisse gerne als „Fähigkeiten“, denn sie bringen – was man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so sieht – einen echten Mehrwert für unsere Gesellschaft (wenn du magst, kannst du hier mehr darüber lesen).

Jeder Intro braucht einen Extro an seiner Seite

Doch auch, wenn ich als selbst introvertierte Person immer darauf poche, seine stillen Fähigkeiten zu umarmen und diese „Geh-aus-dir-raus-Ratgeber“ in die Tonne zu kloppen –

Den ganzen Beitrag findest du auf Sabrinas Blog gedankenguru.de. Schau direkt rein! Sabrina selbst ist übrigens extrovertiert und hat auf Still Verwurzelt das Gegenstück zu diesem Artikel verfasst: 5 Eigenschaften, die ich an Introvertierten bewundere.

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